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Putzplan: Muster-Putzplan für den eigenen Haushalt

Putzplan Wohnung - Reinigungsplan für Wohnungen und Häuser
Putzplan für Familien - Kinder mit in Wohnungsreinigung einbinden
Putzplan - Muster-Putzplan für Wohnungen und Häuser - tägliche, wöchentliche und monatliche Aufgaben

Was genau hat es mit dem Putzplan auf sich und wieso ist dieser wichtig? Im Wohnzimmer herrscht Chaos, in der Küche stapelt sich das schmutzige Geschirr und auf einmal klingelt es an der Tür: Panik. Es wurde kein Besuch erwartet und genauso sieht auch das Zuhause aus. Es lohnt sich nicht nur für (Spontan-)Besuche Ordnung ins Haus zu bringen, sondern auch abgesehen davon. Und genau dabei kann ein Putzplan helfen.

Ein sauberes und ordentliches Zuhause ist nicht nur gut für das allgemeine Wohlbefinden, sondern auch für die Gesundheit. Denn bei übermäßigem Staub oder gar Schimmelbildung wird sich langfristig auch der Körper mit gesundheitlichen Problemen melden.

Nun wird sich oft die Frage gestellt, wie oft was geputzt werden soll und wie das Putzen überhaupt organisiert werden muss. Damit Bewohner:innen eine gute Putzroutine für sich selbst entwickeln können, lohnt es sich einen Putzplan zu erstellen. In diesem Beitrag werden Fragen rund ums Putzen beantwortet und hilfreiche Tipps und Tricks zur Erstellung eines Putzplans gegeben. So kann dem unerwarteten Besuch ein Kaffee im Wohnzimmer angeboten werden – ganz ohne Panik vor herumfliegenden Socken.

  • Ein Putzplan hilft dabei, die Wohnung oder das Haus sauber und ordentlich zu halten. In Wohngemeinschaften oder Familien kann ein Putzplan außerdem zur Konfliktvermeidung beitragen, weil sich nicht über Sauberkeit oder Ordnung gestritten werden muss. Verantwortungsbereiche und Sauberkeitsstandards wurden vorher gemeinsam festgelegt.
  • Tägliche Putzaufgaben: Aufräumen, Abwaschen, bei grobem Schmutz saugen und den Müll herausbringen.
  • Wöchentliche Putzaufgaben: Staubwischen, Böden feucht wischen, Badezimmer säubern.
  • Monatliche Putzaufgaben: Bettwäsche wechseln, Waschmaschine reinigen, Kühlschrank und Backofen säubern und Fenster putzen.
  • Innerhalb von Wohngemeinschaften kann das Putzen zum Streitthema Nummer Eins werden, daher empfiehlt sich vor allem hier die Erstellung eines Putzplans.

Sinn und Zweck des Putzplans

Warum sollte ein Putzplan erstellt werden? Kann nicht einfach geputzt werden, wenn es schmutzig ist?

Theoretisch wird für ein sauberes Zuhause natürlich kein Putzplan benötigt. Dieser kann aber dafür sorgen, dass eine Wohnung konstant sauber bleibt und nicht immer dann erst geputzt wird, wenn es bitter nötig ist.

Ein Putzplan hilft dabei, die Wohnung oder das Haus sauber und ordentlich zu halten. Bei Wohngemeinschaften oder Familien kann ein Putzplan außerdem zur Konfliktvermeidung beitragen, weil sich nicht über Sauberkeit oder Ordnung gestritten werden muss. Verantwortungsbereiche und Sauberkeitsstandards wurden vorher gemeinsam festgelegt.

Wie oft sollte die Immobilie gereinigt werden?

Eine der wichtigsten Aspekte eines Putzplans ist zu wissen, was genau wann gereinigt werden sollte. Hier lässt sich zwischen täglichen, wöchentlichen, monatlichen und jährlichen Putzaufgaben unterscheiden.

Tägliche Aufgaben im Putzplan

Manche Aufgaben sollten täglich bzw. sofort stattfinden. So sparen sich Bewohner:innen zu einem späteren Zeitpunkt viel Arbeit. Zudem ist es sehr viel angenehmer, abends zu einem ordentlichen Zuhause zurückzukommen, als beispielsweise von einer zu vollen Mülltonne begrüßt zu werden. Durch sofortiges Putzen oder Wegräumen bestimmter Sachen kann das Wohnklima deutlich positiv beeinflusst werden.

Aufräumen

Eine der täglichen Aufgaben sollte das Aufräumen sein. Damit sind alle Handlungen gemeint, die ohne großen Aufwand bereits zu einem ordentlicheren Haus bzw. ordentlicheren Wohnung führen können. Damit sind beispielsweise folgende Dinge gemeint:

  • Die schmutzigen Socken sofort in den Wäschekorb legen,
  • Einkäufe direkt wegräumen,
  • das Bett direkt nach dem Aufstehen und Lüften machen oder auch
  • Kissen auf dem Sofa wieder richten, nachdem es benutzt wurde.

All diese Kleinigkeiten tragen einen großen Beitrag zu einem ordentlichen Zuhause bei und sollten täglich bzw. sofort in dem Moment gemacht werden.

Abwaschen

Geschirr abspülen ist oftmals eine Aufgabe, wovor sich gerne jede drückt. Dabei ist schmutziges Geschirr nicht nur unästhetisch anzuschauen, sondern kann auch Ungeziefer anlocken. Abwaschen oder Geschirr in die Spülmaschine räumen sollte demnach sofort gemacht werden.

Außerdem empfiehlt es sich nach dem Kochen oder Schmieren von Butterstullen die Arbeitsfläche kurz feucht abzuwischen. Eine krümelfreie Oberfläche sieht einfach sehr viel ordentlicher aus und auch hier können so ungewollte Besucher wie Ameisen gemieden werden.

Saugen

Generell ist es persönliche Präferenz, ob täglich oder wöchentlich gründlich gestaubsaugt wird. Wenn aber etwa Kinder oder viele Personen im Haus leben, wo es vorkommen kann, dass mal mehr Dreck von draußen hereingetragen wird oder auch Essensreste auf dem Boden landen, empfiehlt sich den Staubsauger am Ende des Tages einmal herauszuholen.

Als Faustregel kann gesagt werden: Grober Schmutz, wenn vorhanden, täglich weg staubsaugen. Eine gründliche Reinigung reicht hingegen wöchentlich aus.

Müll herausbringen

Müll nicht rechtzeitig zu entsorgen, kann zu schlechten Gerüchen führen. Wer lieber in einer muff-freien Küche kocht und isst, sollte daher nicht zu lange damit warten, den Müll herauszubringen. Zudem können Müll und die unangenehmen Gerüche Ungeziefer anlocken. Und Schädlinge zu bekämpfen ist weitaus aufwendiger, als kurz den Müll wegzubringen.

Je nachdem wie viel Müll ein Haushalt produziert und um welche Art von Müll es sich handelt, sollte der Rhythmus der Müllentsorgung stattfinden. Glasflaschen können alle paar Tage weggebracht werden, wohingegen Biomüll am Ende des Tages herausgebracht werden sollte.

Wöchentliche Putzaufgaben

Natürlich kann jeden Tag geputzt werden. Das ist aber in der Realität des Alltags nicht machbar. Daher gibt es einige Putzaufgaben, bei denen es ausreicht, diesen einmal in der Woche nachzugehen.

Gründliche Bäder putzen

Badezimmer sollten einmal in der Woche gründlich gereinigt werden. Badezimmer können idealer Nährboden für Erreger werden, daher ist eine gründliche Reinigung zum Erhalt eines hygienischen Standards unumgänglich. Beim Putzen eines Bads sollten folgende Dinge abgehakt werden:

  • Badewanne/Dusche und Armaturen reinigen
  • Toilette gründlich reinigen
  • Waschbecken putzen
  • Alle Abflüsse reinigen
  • Oberflächen und Türgriffe abwischen

Regelmäßiges Staub wischen

Staub wischen ist nicht nur für Allergiker:innen wichtig. Mindestens einmal in der Woche sollte gründlich Staub gewischt werden, damit sich davon nicht zu viel ansammelt und die Atemwege im Umkehrschluss gereizt werden. Beim Staubwischen sollte darauf geachtet, alle Oberflächen feucht abzuwischen. Aber auch Geländer, Fernseher, Lichtschalter und Bilderrahmen dürfen nicht außer Acht gelassen werden. In einem Haushalt mit Kindern sollte auch jegliches Spielzeug von einer potenziellen Staubschicht befreit werden.

Wöchentlich Staubsaugen

Grober Schmutz sollte direkt weggesaugt werden. Abgesehen davon, reicht es generell aus, einmal in der Woche alle Zimmer gründlich zu saugen. Das bedeutet: Möbel verrücken, um auch unter Bett oder Sofa saugen zu können. Was beim Saugen auch oft gerne vergessen wird:

  • Spinnenweben in Zimmerecken
  • Fußleisten
  • Treppenstufen
  • Polstermöbel und Teppiche absaugen

Böden wischen

Für das Wischen im Haus bzw. in der Wohnung sollte genug Zeit eingeplant werden. Je nach Nutzung der Räume kann dies weniger oder mehr Aufwand sein. Wenn im Haus nur Hausschuhe getragen werden, dann wird auch weniger Dreck hereingeschleppt. Ebenso spielen Haustiere eine Rolle, da diese oft dazu beitragen können, dass Böden schneller verschmutzen.

Beim Wischen sollte darauf geachtet werden, dass das Wasser je nach Verschmutzungsgrad zwischendurch ausgewechselt wird. Zudem sollte beachtet werden, dass die Böden nach dem Wischen trocknen, bevor diese wieder benutzt werden. So kann vermieden werden, dass sich Schmutz schnell wieder verteilt.

Regelmäßige bzw. monatliche Putzaufgaben

Was zu den regelmäßigen Aufgaben gehören sollte, hängt stark von individuellen Bedürfnissen und das Wohnverhalten ab. Wenn viele Menschen in einem Haushalt leben, empfiehlt es sich etwa den Kühlschrank monatlich zu putzen. Sollte meist außer Haus gegessen werden, reicht es wohl auch alle sechs Wochen. Dennoch sollten auch diese Punkte in einem Putzplan mit aufgenommen werden, damit diese nicht vergessen werden.

Bettwäsche wechseln & reinigen

In der Bettwäsche sammeln sich mit der Zeit Hautschuppen, Schweiß, Bakterien und auch Milben. Daher sollte Decken und Kopfkissen regelmäßig frisch bezogen werden. Die Bettwäsche zu wechseln, reicht in der Regel alle zwei Wochen aus. Im Hochsommer, wenn in der Nacht viel geschwitzt wird oder wenn Bewohner:innen unter starken Allergien leiden, kann Bettwäsche selbstverständlich auch öfters gewechselt werden.

Waschmaschine reinigen

Eine Waschmaschine ist nicht selbst reinigend. Einmal im Monat sollte daher bei 60 Grad, noch besser 95 Grad, ein Leerwaschgang angemacht werden. So lässt sich vor allem bei neueren Waschmaschinen der sogenannte Biofilm beseitigen.

Dieser Biofilm kann bei kälterem Waschen entstehen. Kälteres Waschen ist zwar energieschonend, gut für die Umwelt und spart Kosten, doch der Biofilm kann zu schlechten Gerüchen führen. Außerdem sollte nach jedem Waschgang die Tür und das Waschmittelfach offenstehen gelassen werden, damit die Luftfeuchtigkeit verdunsten kann.

Kühlschränke reinigen

Im Kühlschrank können sich oft kleinere Essensreste ansammeln oder Kalk entstehen. Daher sollte monatlich der Kühlschrank feucht durchgewischt und ggf. entkalkt werden. Wenn dies nicht regelmäßig gemacht wird, besteht die Gefahr, dass es zu stärkeren und damit auch hartnäckigeren Verschmutzungen kommt. Mit der richtigen Pflege lässt sich somit der Werterhalt des Kühlschranks sichern und die Lebensdauer verlängern.

Fenster putzen

Fenster sollten im Durchschnitt einmal im Monat geputzt werden. Das kann je nach der Qualität der Scheiben und Witterungsverhältnissen variieren. Hier gilt aber auch: Wird zu lange gewartet, sind Verschmutzungen sehr viel schwieriger zu bereinigen. Lieber regelmäßiger putzen und sich so später größere Putzaktionen sparen.

Backofen & Dunstabzugshaube reinigen

Vor allem im Backofen kann es passieren, dass mal etwas aus der Auflaufform auf den Ofenboden tropft. Solcher Schmutz sollte direkt entfernt werden, damit die Essensreste beim nächsten Backvorgang nicht anbrennen und verkohlen und für dicke Luft in der Küche sorgen. Backofen und auch die Dunstabzugshaube sollten abgesehen davon außerdem unbedingt einmal im Monat gründlich gereinigt werden. So lassen sich Schäden an den Geräten vermeiden und eventuelle Keime beseitigen.

Wenn es sich um einen neueren Backofen handelt, kann einfach die Selbstreinigungsfunktion benutzt werden. Sollte es diese nicht geben, kann mit Backpulver und Wasser nachgeholfen werden. Diese werden auf die Verschmutzungen gegeben und nach einer gewissen Einwirkzeit werden sie dann weggewischt.

Die Dunstabzugshaube kann äußerlich feucht abgewischt werden. Der Fettfilter kann von Hand oder auch in der Spülmaschine gewaschen werden.

Vorhänge reinigen

Die Vorhänge werden beim Putzen gerne vergessen. Aber auch hier können sich Milben oder schlechte Gerüche festsetzen. Daher ist es ratsam, einmal im Monat die Vorhänge zu waschen.

Vorlage / Muster eines Putzplans

Je nachdem wie das eigene Putzpensum eingeschätzt wird, kann ein entsprechender Putzplan formuliert werden. Um mehr Routine in den Putzplan zu bringen, können wöchentliche Aufgaben auf einzelne Wochentage verteilt werden. Montags wird zum Beispiel gesaugt und dienstags immer gewischt.

MontagDienstagMittwochDonnerstagFreitagWochenende
Bäder putzenStaub wischenStaubsaugenBöden wischenTerrasse fegen
Wöchentlicher Putzplan für Wohnungen und Einfamilienhäuser
Tägliche PutzaufgabenMonatliche Putzaufgaben
Schmutzige Wäsche wegräumenBettwäsche wechseln
Bett machenWaschmaschine reinigen
Geschirr spülen oder in die Geschirrspülmaschine räumenFenster putzen
Kühlschrank säubern
Backofen reinigen
Tägliche und monatliche/regelmäßige Putzaufgaben in Wohnungen und Häusern

Putzplan Haushalt

Wenn sich der Haushalt mit anderen Menschen geteilt wird, sind Putzpläne in jedem Fall eine gute Idee. Mit einem klar definierten Putzplan lassen sich Streitigkeiten über Verantwortlichkeiten und Frustration über Zahnpasta Reste im Waschbecken vermeiden.

Putzplan für Familien

Putzpläne für Familien eignen sich besonders gut, um Kinder in die Haushaltsaufgaben einzubeziehen. So lernen Kinder fürs spätere Leben bereits, wie ein Haus bzw. Wohnung sauber gehalten wird und sie lernen Verantwortung für ihr Zuhause zu übernehmen. Ein weiteres Plus ist, dass die Hilfe von Kindern eine große Entlastung für die Elternteile sein kann. Tatsächlich kann das gemeinsame Putzen auch zu einer Aktivität werden, bei der zusammen bewusst Zeit verbracht werden kann.

Je nachdem können Kindern also ihre eigenen Aufgaben gegeben werden, die sie selbstständig bestreiten oder sie helfen bei den Aufgaben, die die Eltern ausführen.

Putzplan WGs

Innerhalb von Wohngemeinschaften kann das Putzen zum Streitthema Nummer Eins werden. Ein Putzplan kann hier also fast zur Notwendigkeit werden. Bei WG-Putzplänen hilft es rotierende Aufgabenbereiche zu haben, sodass zum Beispiel jeder mal die Toilette putzen muss. Wichtig ist auch sich auf Wochentage zu einigen an denen geputzt werden soll, damit alle im Einverständnis darüber sind. Dann steht auch dem friedlichen Zusammenleben nichts mehr im Weg.

7 Tipps für den Putzplan

Bei der Erstellung eines Putzplans gibt es einige wichtige Dinge zu beachten. Wenn Sie nun einen für Ihren Haushalt erstellen wollen, stellt sich die Frage, was die wichtigsten Punkte sind, die bei der Erstellung eines Putzplans nicht fehlen dürfen? Wir fassen die 7 wichtigsten Tipps zusammen:

  1. Übersicht über die Putzaufgaben verschaffen
  2. Feste Zeiten für Putzaufgaben festlegen
  3. Aufgaben auf Tage verteilen, um das Putzpensum zu entzerren
  4. Erstellung eines Wochenplans für Putzaufgaben
  5. Festlegung von monatlichen Putzaufgaben
  6. Entscheiden, welche Putzaufgaben jährlich erledigt werden müssen
  7. Putzplan an alle Haushaltsmitglieder weitergeben

Mit diesen 7 Tipps steht einem ordentlichen und sauberen Haushalt, ohne Diskussionen über schmutzige Teller in der Spüle nichts mehr im Weg.

Professioneller Reinigungsservice

Sollten Bewohner:innen keine Zeit zum Putzen haben oder auch Konflikte innerhalb des Haushalts vermeiden wollen, bietet sich die Einstellung eines professionellen Reinigungsservices an. Dieser kann in regelmäßigen Abständen kommen und sich um die Reinigung von Haus oder Wohnung kümmern. Bei einem Reinigungsservice können Bewohner:innen sichergehen, dass qualitativ hochwertig und gründlich geputzt wird. Bewohner:innen können sich hier also viel Arbeit und Stress sparen und in den Genuss eines sauberen Zuhauses kommen.

Fazit: Putzplan

Ein Putzplan kann eine gute Orientierungshilfe sein, um den Überblick über die Sauberkeit und Ordnung des eigenen Heims zu behalten. Eine Routine zu entwickeln, erleichtert das Putzen (und Leben). Eine saubere und ordentliche Wohnung ist ein wichtiger Faktor hinsichtlich des Wohlbefindens aller Bewohner:innen und sollte daher nicht unterschätzt werden. Es wird sich etwas Gutes getan, wenn regelmäßig geputzt und das Zuhause in einem ordentlichen Zustand gehalten wird. Generell ist es also ratsam, sich einen Überblick über alle Putz-To-Do’s zu erschaffen und basierend darauf, einen Plan zu erstellen. Danach können ggf. Verantwortlichkeiten unter Bewohner:innen verteilt werden.

FAQ

Autor

Felix Ritschel

Felix Ritschel ist ein erfahrener Experte im Bereich der Immobilienwirtschaft. Durch seine Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Immobilienbrachen bringt Felix fundiertes Wissen und praktische Erfahrungen ein.

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